Per Tatzenpost, weil vier Pfoten nicht warten können.

Welpen-Tipps für Alaskan Malamute, die ersten Wochen richtig meistern

Welpen-Tipps für Alaskan Malamute, die ersten Wochen richtig meistern

Alaskan Malamute (groß, 34–38 kg) haben spezifische Anforderungen an Welpen-Tipps, passend zu Größe, Charakter und Rassenmerkmalen.

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Warum Alaskan Malamute das richtige Welpen-Tipps brauchen

Alaskan Malamute-Welpen kommen mit einem charakteristischen Temperament auf die Welt. Ausdauernd ist oft schon in den ersten Wochen erkennbar. In den ersten 8–16 Wochen lernen Welpen am schnellsten: Sozialkontakte mit Menschen, anderen Hunden und Umweltreizen jetzt legen das Fundament für den Erwachsenen-Hund. Gleichzeitig ist Ruhe wichtig, Welpen schlafen 18–20 Stunden täglich und sollten nie aus dem Schlaf geweckt werden.

Alaskan Malamute — Welpen-Tipps

Worauf du beim Kauf achten solltest

Ein Alaskan Malamute-Welpe sollte die erste Zeit auf einen überschaubaren Bereich der Wohnung beschränkt sein, zu viel Freiraum überfordert. Trainingsunterlagen helfen beim Stubenrein-Training in den ersten Wochen. Kurze Spieleinheiten mit langen Ruhephasen sind für Welpen wichtiger als ausgedehnte Spaziergänge.

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Häufige Fragen

Wie lange schläft ein Alaskan Malamute-Welpe am Tag?

Welpen aller Rassen schlafen in den ersten Wochen 18–20 Stunden am Tag. Das ist normal und wichtig für die Entwicklung. Ein Alaskan Malamute-Welpe sollte nie aus dem Schlaf geweckt werden. Ausreichend Ruhe ist Grundlage für eine gesunde Entwicklung.

Wann kann ich meinen Alaskan Malamute-Welpen an die Leine gewöhnen?

Mit dem Leinentraining kann man ab der ersten Impfung beginnen, sanft und in kurzen Einheiten. Alaskan Malamute lernen Leine gut wenn der Mensch ruhig führt und nie ruckt. Schleppleine mit 5 m ist ideal um sicher Freiheit zu geben.